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 | Hilfe für Afrika |
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Am 8. Januar 2008 wurde in Okakahara/Namibia ein kleines afrikanisches Mädchen geboren. Ihre Mutter Maje hatte während der Schwangerschaft einen tragischen Verkehrsunfall, bei dem es vier Tote gab, mit schweren Verletzungen überlebt. Maje starb wenige Tage nach der Entbindung im Krankenhaus Katutura in der namibischen Haupstadt Windhoek an einer Gehirnhautentzündung. Zu dieser Zeit weilte die Thüringerin Sylvia Fischer auf der Farm Otjekongo in Namibia, auf der Maje bis dahin ihr zu Hause hatte. Spontan erklärte sie sich bereit mit dem Farmer Gero Diekmann ins 250 km entfernte Windhoek zu fahren und das Baby aus dem Krankenhaus zu holen.
Damit beginnt die Geschichte von Lilli, deren Namen auch unser Verein trägt.
"Es war schon ein sehr emotionaler Augenblick meines Lebens, als ich den kleinen Winzling in ihrem Bettchen im Krankenhaus sah und wußte, dass sie ihre Mutter niemals kennenlernen würde."
In einer spontanen Hilfsaktion per mail spendeten Verwandte, Freunde und Bekannte aus Deuschland die erforderlichen Mittel um für Lilli, die diesen Namen von Sylvia Fischer bekam, Babynahrung, Kleidung, Pflegemittel u.ä. zu kaufen. Lilli lebte die ersten 9 Monate bei ihrer liebevollen Pflegemama Monika.
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Hier kommen Spenden noch an
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Dieses kann ich mit ruhiger Gewissheit sagen, da diesen Verein ein guter Kollege mitgegründet hat und selbst jedes Jahr ca. 6 Wochen nach Namibia fährt und mithilft. Kleiderspenden für Kinder werden eigenhändig mitgenommen, da es eine Sonderregelung mit der Fluggesellschaft "Namibia Air" gibt.
Wer den Bau von Kindergärten in Namibia unterstützen möchte, wer für die Kinder in Namibia Kleidung und Spielzeug übrig hat, der kann sich bei mir melden oder über die Homepage Lilli e.V. den Verein selbst kontaktieren. Eins kann ich Euch versprechen: Hier sind Spenden in guten Händen.
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